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Capoliveri

Das Städtchen liegt auf der süd-östlichen Seite Elbas und zeigt sich, terrassenförmig, in Richtung der Rückseite des Monte Calamita, 167 Meter ü.d.M.

Der Name und die Originalbauwerke stammen aus der römischen Epoche. "Caput Liberi" bedeutet soviel wie "freier Hügel". Dieser Hügel ist reich an Weinbergen und ausgezeichnetem Wein.

Interessante historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten sind der Wallfahrtsort Madonna delle Grazie, die Festung Focardo, Apside della Cappella von S. Michele.

Die Hauptorte der Kommune von Capoliveri sind: Lacona, Naregno, Lido, Pareti, Morcone, Innamorata und Cala Grande.

Festung Focardo

Die Festung wurde 1678 von den Spaniern als Verteidigung des Golfs von Mola errichtet. Heute gehört es zur militärischen Marine.

Wallfahrtsort Madonna delle Grazie

Der Wallfahrtsort mit seinem lateinischen Kreuz und der Kuppel im orientalischen Stil wurde 1500 konstruiert.

Monte Calamita

Der Berg erhebt sich 413 Meter ü.d.M. auf der gleichnamigen Halbinsel, Richtung Südost. Die überaus große Präsenz des Magnetit ist für eine Volkslegende verantwortlich. Man sagt, dass das Magnetitaufkommen den Kompass eines vorbeifahrenden Schiffes derart irritieren würde, das es orientierungslos würde und somit auf die Felsen des Punktes Calamita aufliefe. Sicher ist auf jeden Fall, dass der Kompass hier beträchtlichen Störungen unterliegt.

Abside di San Michele

Die Apside zeigt sich mit den Resten einer mittelalterlichen Kirche, die aus der Architektur der Pisana stammt. Sie befindet sich sofort außerhalb des Dorfes, ganz in der Nähe des verlassenen Friedhofes.

Im Jahre 1376 machte Papst Gregorio XI. in Capoliveri, während seiner Reise zurück nach Avignone in Rom, Station und zelebrierte eine Messe in der Pfarrgemeinde von San Michele.

Die Strände

Barabarca (Sand), Calanova (Sand), Felciaio (Sand), Ferrato (Sand), Innamorata (Sand), Lacona (Sand), Lido (Sand), Madonna delle Grazie (Sand und Kiesel), Margidore (Sand und Kiesel), Morcone (Sand), Naregno (Sand), Norsi (Sand), Pareti (Sand), Remaiolo (Sand und Kiesel), Straccoligno (Sand), Zuccale (Sand).